Freundeskreis

Freundeskreis Struwwelpeter Museum

Der Freundeskreis wurde 1995 gegründet, um das Museum zu fördern und zu unterstützen. Freunde Heinrich Hoffmanns und des Struwwelpeter aus aller Welt haben sich hier zusammen geschlossen. Einmal im Jahr trifft sich der Freundeskreis zu einer Fachtagung im Museum. Mitglieder erhalten kostenlos die

Zeitschrift STRUWWELPOST, die vom Vorstand des Freundeskreises, Dr. Walter Sauer, Neckarsteinach, Ulrich Wiedmann, Pfinztal, und Museumsleiterin Beate Zekorn-von Bebenburg, Frankfurt, herausgegeben wird.

Mitglieder unterstützen das Museum jährlich mit einem Mindestbeitrag von 30,00 € (ab 2017: 40,00 €). Die Mitglieder erhalten Einladungen zu den Veranstaltungen des Museums und haben freien Eintritt. Möchten Sie Mitglied werden? Beitrittserklärungen sind auch per E-Mail möglich.

NÄCHSTES TREFFEN:

24. Struwwelpeter-Sammlertreffen und Mitgliederversammlung

Samstag, 23. Juni 2018

Treffen der Struwwelpeter-Sammler und -Forscher sowie Mitgliederversammlung des Freundeskreis Struwwelpeter-Museum mit Austausch von Neuigkeiten, Kurzvorträgen und abendlicher Struwwel-Runde.

Programm

10.30 Uhr:     Begrüßung und Beginn des Treffens und Neuigkeitenrunde

  • Blick auf die Ausstellung „Struwwelpeter recoiffé. Frankophone Illustratoren frisieren den Struwwelpeter neu“
  • „Das neue Museum in der Altstadt. Stand der Dinge“
  • Jule Schwachhöfer liest aus „Garst’ger Struwwelpeter
  • 12.30 Uhr:     Mittagessen im Restaurant L’unico, Mendelssohnstraße 83
  • 15.00 Uhr:     Kurzvorträge:
  •  Walter Sauer: »Den Struwwelpeter kennt Ihr schon …« Aus einer alter Struwwelpetriade.
  • Beate Zekorn-von Bebenburg: Ein Streit im Städel als Inspiration für den fliegenden Robert?
  • The Story of Little Suck-A-Thumb. Trickfilm von Heather Roche (Enkelin von Freundeskreismitglied Colin Blyth)
  • Rick Woldenberg (in absentia): »Was schrieb Heinrich Hoffmann an seinem 75. Geburtstag?«
  • Ulrich Wiedmann: Zur Psychopathologie der Psychoanalyse
  • Stefanie Schreier: Zur Inventarisierung der Museumssammlung
  • Hasso Böhme Struwwelpeters dänisches Plagiat und seine pädagogische Karriere. Zur Auflagengeschichte des Vaer lydig (1847) – Den store Bastian (1867)

17.00 Uhr:     Nachmittagskaffee, anschließend Mitgliederversammlung

STRUWWELPOST 23, 2017, kann für € 5,00 plus Porto im Museum bestellt werden

Aus dem Inhalt:

  • Beate Zekorn-von Bebenburg: Struwwelpeter zieht ins alte Herz der Stadt
  • Beate Zekorn-von Bebenburg: “I want it on the American market” – Neue Erkenntnisse zu Mark Twain’s Struwwelpeter-Übersetzung von 1891Walter Sauer: Etwas zur Publikationsgeschichte von Mark Twains Struwwelpeter  Ulrich Wiedmann: Und noch einmal: Fritz Kredel und der Struwwelpeter  

     

    Hasso Böhme und Peter Büttner: Pierre l´Ébouriffé und seine Symbolik

    Adelheid Hlawacek: Floh-Geschichten aus Wien

    Peter O. Büttner: Struwwelpeters Jahrhundert

    Emma Maué: Erinnerungen an die Schulzeit bei Heinrich Hoffmanns Schwestern

    Beate Zekorn-von Bebenburg: Vanitas. Die Geschichte vom Vergessenen. Zur Kabinettausstellung mit Arbeiten von Elias Wessel

     Neuerscheinungen und Aufsätze, Ausstellungen und Veranstaltungen

     

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