Soziales
Frankfurter werkgemeinschaft e.V. - Gemeinsam das Leben wagen
Heinrich Hoffmanns Lebensleistung war die Reform der Psychiatrie im Frankfurt des 19. Jahrhundert. Sein Werk markiert einen Anfangspunkt in den Bemühungen, psychisch Erkrankten ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen.
Auch der Trägerverein des Struwwelpeter Museums ist der Arbeit für und mit psychisch kranken Menschen verpflichtet: Die frankfurter werkgemeinschaft e.V. (fwg) ist ein breit gefächertes Sozialwerk zur Rehabilitation, Integration und Betreuung psychisch kranker und behinderter Menschen. Akzeptanz, Abbau von Vorurteilen und gesellschaftliche Eingliederung sind Ziele unserer Öffentlichkeitsarbeit.
Je nach Schwere und Ausmaß der psychischen Erkrankung, Gefährdung und Behinderung bieten wir pädagogische, berufliche und soziale Hilfen an, um möglichst dauerhaft die Teilnahme am Leben in der Gemeinschaft zu erreichen. Die Angebote zu Arbeiten, Wohnen, Selbstfindung und Freizeit gliedern sich in drei Bereiche:
- die Consors-Betriebe, unsere anerkannte Werkstatt für behinderte Menschen (WfB) - unsere beschützten Wohneinrichtungen - die Offene Stadtarbeit im Sektor Frankfurt-Ost mit psychosozialer Kontakt- und Beratungsstelle, Kultur-, Klub- und Freizeitangeboten, Tagesstätte und betreutem Einzelwohnen
In enger Zusammenarbeit bemühen sich die einzelnen Bereiche darum, unserem Anspruch gerecht zu werden: Den psychisch kranken Menschen nachhaltig aus seiner gesellschaftlichen Isolation herauszulösen.
Die fwg ist seit ihrer Gründung im Jahr 1967 korporatives Mitglied im Caritasverband.
Symbol der fwg ist das Känguruh:
Hilfe zur Selbsthilfe
Gemeinsam das Leben wagen
Weitere Informationen erhalten Sie über die Geschäftsstelle der frankfurter werkgemeinschaft e.V.:
Musikantenweg 56-58
60316 Frankfurt am Main
Tel. 069 94 94 767-0
Fax 069 94 94 767-399
www.fwg-net.de
